27. Februar 2011: Das Konzert
Am 27. Februar war es dann endlich so
weit: Nach tagelanger Arbeit war unser Stück fertig. Mit den Musikern
trafen wir uns um 10 Uhr Im Skulpturenmuseum. Wir haben alles noch
einmal geprobt.
Um 11 Uhr kamen sehr viele Gäste:
Kinder, Eltern, Babys und Mütter. Alle Plätze waren besetzt. Als das
Konzert anfing war es wahnsinnig still. Dann haben sich alle die Augen
zugebunden, weil man so die Musik am besten hören kann. Am Anfang war es
gruslig, weil die Musiker mit ihren Klängen immer aus anderen Richtungen
kamen.
Wir bekamen mächtig Applaus als wir
unser Stück präsentierten. Wir haben mit Rohren gearbeitet: Es wurde
getrötet und gepfiffen, geschwungen und geblasen. Ja sogar zwei Tonarten
gab es.
Auch die Musiker haben verschiedene
Stücke gespielt. Am besten fand ich den „Bona-nox-Reim“ von Mozart.
Das Konzert wurde ein voller Erfolg
und die Zuhörer waren begeistert. Am Schluss bekam jeder noch eine rote
Tulpe mit Zwiebel.
Armin,
Emily, Luis, Poldi, Vroni
Beim Konzert sind wir als erste Gruppe
aufgetreten. Johanna und ich haben das Meer mit Röhren dargestellt.
Die Klasse 3a kam nach uns dran: mit
Töpfen und Gläsern – das hat mit besonders gut gefallen.
Auch die fünf Musiker haben super
gespielt. Thomas spielte Schlagzeug und Vibraphon. Mit vier Schlägeln
gleichzeitig hat er gespielt!
Laura
Manche Musik war schnell und manche
langsam. Manche Musik fand ich besonders schön, weil sie mich tief
getroffen hat. Ich könnte jeden Tag ins Museum gehen.
Carmen